Symposium 2009: WIE BEKOMMEN WIR UNSERE KINDER GROSS? - VERNETZTE BILDUNGSLANDSCHAFTEN FÜR KINDER UND JUGENDLICHE

Themen und Referenten

Vier Themenschwerpunkte

  • die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Bildung,
  • die Lerntherapie,
  • die Frühe Bildung und
  • die außerschulische Jugendbildung.

 

Referenten am Freitag:

  • Herr Prof. Dr. Bukow, Universität Köln, mit einem Vortrag zur Vielfalt des Bildungsprozesses, begonnen mit der frühen Kindheit.
  • Frau Sturmhöfel, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Herrn Professor Spitzer, Universität Ulm, zum Bildungshausprojekt in Baden-Württemberg, aufgezeigt am Beispiel Balingen.
  • Frau Dr. Ohrem, Universität Gießen, zum Aufwachsen in der Gemeinde.
  • Frau Dr. Wagner, ISTA Berlin, stellt ihren Ansatz der vorurteilsbewussten Erziehung vor, der im Kindergartenbereich Furore macht.
  • Herr Professor von Suchodoletz, Universität München, untersucht die Lese-Rechtschreibstörung unter Berücksichtigung der Mehrsprachigkeit.
  • Frau Oehler und Herr Dr. Born, Würzburg, legen dar, wie Lehrer/-innen ihren von ADHS betroffenen Schüler(inne)n helfen können.
  • Herr Prof. Maykus präsentiert die Grundzüge eines Bildungsgesamtsystems.
  • Herr Prof. Klein, Max-Planck-Instituts für Psycholinguistik in Nijmegen zu „Gibt es ein bestes Alter für den Zweitspracherwerb?“

Referenten am Samstag

  • Herr Prof. Schleicher, (em.) Universität Hamburg, zur gesamtgesellschaftlichen Situation der Bildung in Deutschland.
  • Herr Prof. Münchmeier, Freie Universität Berlin, zur Jugendverbandsarbeit in Deutschland.
  • Frau Rottmair und Frau Lang, Stadt Fellbach und Landesjugendring Baden-Württemberg, zur Praxis vom Bildungskonzept der Stadt Fellbach, in dem Vernetzung zwischen den unterschiedlichen Trägern der Bildung längst Alltag ist.
  • Herr Thomas, Sindelfingen, zur Sinus-Milieu-Studie wie Jugendliche ticken.
  • Frau Mayer, Projektreferentin, wird zusammen mit einem Co-Referenten das von der Landesstiftung Baden-Württemberg geförderte aus dem Projekt KOMET berichten.
  • Herr Nieberle stellt sein Förderkonzept zur LRS und Englisch vor.
  • Frau Prof. Landerl, Universität Tübingen, zur Neuropsychologie der Rechenschwäche.
  • Frau Neuhaus, Esslingen, zu Kindern und Jugendlichen, die aus allen Systemen der Beschulung heraus zu fallen drohen

 

Referenten am Sonntag:

  • Herr Prof. Petermann, Universität Bremen, zur Gewaltprävention und den geeigneten oder auch weniger geeigneten Programmen hierzu.
  • Herr Prof. Münchmeier, Freie Universität Berlin, Doyen der Außerschulischen Jugendbildung in Deutschland, zu den politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in der schulischen und außerschulischen Jugendbildung.

 

 

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